Lisa Gnadl
Gerechtigkeit macht stark.

August 2017

Pressemitteilung:

18. August 2017
„Junge Alternative“

Lisa Gnadl (SPD): AfD-Funktionäre pflegen Verbindungen zu rechtsextremen Gruppen – Szene konsequent beobachten

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, sieht Personenüberschneidungen zwischen der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“, führenden AfD-Funktionären und rechtsextremistischen Gruppierungen. Dies ergebe sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion.

Pressemitteilung:

Staden Florstadt, 18. August 2017
Sommertour 2017

Spaziergang durch das „Klein-Venedig der Wetterau“

Die vierte Station der diesjährigen Sommertour der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl (SPD) mit dem Titel „Wetterauer Wasserwelten“ führte in den Florstädter Stadtteil Staden, der im Volksmund den Beinamen „Klein-Venedig der Wetterau“ trägt.

Unter fachkundigen Erläuterungen der Stadenerin Katrin Schwendemann, einer ausgebildeten Natur- und Kulturführerin für den Wetteraukreis, machte sich Gnadl mit rund 25 interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf zu einem gut zweistündigen Rundgang. Unter den Gästen konnte Gnadl auch Florstadts Bürgermeister Herbert Unger, die SPD-Bundestagskandidatin Natalie Pawlik sowie die Ortsvorsteher von Staden und Stammheim, Claus-Peter Opper und Horst Schmidt, begrüßen.

Pressemitteilung:

18. August 2017
Hessischer Lohnatlas

Lisa Gnadl (SPD): Lohnatlas bildet nur einen Teil der Wahrheit ab

Heute hat der hessische Sozialminister Grüttner den Lohnatlas für Hessen vorgestellt. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, begrüßte grundsätzlich die Erhebung und nannte diese „eine gute Datengrundlage“. Die Frage sei nun, welche Schlüsse die hessische Landesregierung daraus ziehe. Gnadl sagte am Mittwoch in Wiesbaden: „Wir haben wieder einmal schwarz auf weiß vor Augen geführt bekommen, dass Männer und Frauen für die gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt werden und es teils große regionale Gefälle innerhalb Hessens bei der Entlohnung gibt. Diese Unterschiede werden noch größer, wenn man bedenkt, dass nur die Vollzeit-Brutto-Monatsentgelte verglichen wurden. Differenziert betrachtet sieht das Bild jedoch anders aus. Vor allem Frauen sind überwiegend in Teilzeitbeschäftigungen tätig. Deshalb bildet die im Lohnatlas dargestellte Lohnlücke in Hessen von 14 Prozent nur einen Teil der Wahrheit ab. Diese Zahl ist mit der bundesweit erhobenen Lohnlücke von 21 Prozent zum Equal Pay Day nicht vergleichbar.“

Pressemitteilung:

15. August 2017
Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum

MdL Gnadl und MdB Müller bei der Wirtschaftsförderung in Friedberg

Gemeinsam für die Region - Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum
Die Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl und die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller (beide SPD) haben gemeinsam die Wirtschaftsförderung Wetterau besucht und sich von dem Geschäftsführer Bernd-Uwe Domes über die Arbeit informieren lassen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der ländliche Raum und insbesondere der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen und Infrastruktur vor Ort.

Pressemitteilung:

04. August 2017
Gleichstellung

Lisa Gnadl (SPD): Rentenlücke zwischen Männern und Frauen ist noch größer als die Lohnlücke

Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag, Lisa Gnadl, hat heute anlässlich des Equal Pension Day auf die gravierenden Unterschiede bei der Altersversorgung von Männern und Frauen hingewiesen.
„Frauen erhalten aktuell durchschnittlich knapp 60 Prozent weniger Rente als Männer durch eigenständig erworbene Ansprüche. Auch bei Betrachtung der gesamten Alternseinkünfte – also inklusive abgeleiteter Ansprüche – liegt die Rentenlücke bei durchschnittlich 42 Prozent“, erläutert Gnadl anhand einer Studie des Bundesfamilienministeriums. „Die Ursachen hierfür sind seit langem bekannt: Die familienbedingten Erwerbsunterbrechungen für Kindererziehung, Bildungsbegleitung oder Pflege von Angehörigen. Schlechtere berufliche Perspektiven und Karrierechancen sowie die nach wie vor unterschiedliche Bezahlung zwischen Frauen und Männern halten die Einkommen von Frauen niedriger und damit die Alterssicherung.“

Lisa Gnadl

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